„Warum die Neue Arbeit eine Neue Mobilität braucht?“

„Warum die Neue Arbeit eine Neue Mobilität braucht?“ wurde im Event von designfunktion Berlin von Martha Wanat, Geschäftsführende Gesellschafterin der BICICLI Corporate Cycling Solutions GmbH & Ko. KG, beantwortet & noch vieles mehr.

„Das Überzeugende an BICICLI ist, dass es alle Aspekte der fahrradbezogenen Lebensfreude miteinander verknüpft. Von der `Hardware´ bis zur `Software‘, von strategischer Beratung für Arbeitgeber bis zum einfachen Service für alle Nutzer. BICICLI ist das erste ganzheitliche Konzept – und deshalb ein wichtiger Motor für die lebenswerte Stadt von Morgen.“
Prof. Dr. Friedrich von Borries

 

Ich bin ein bekennender Nicht-Fahrradfahrer! Trotzdem war ich sehr neugierig & ich wurde auch nicht enttäuscht. Martha Wanat strahlt die Begeisterung für ihr Business aus, die einen anstecken kann. Was Martha mit ihrem Partner Prof. Dr. Stephan A. Jansen & mittlerweile zehnköpfigen Team innerhalb von zweieinhalb Jahren aufgebaut haben, will ich kurz berichten.

Die Idee

„12. Juni 2017: Das Fahrrad wird 200 Jahre alt.“ Quelle: BICICLI Blog

„Wir wollen Menschen, kleine wie große Unternehmen und ganze Städte auf´s Rad setzen – getreu unserem Motto: In einer neuen Fahrlässigkeit. Begleitet durch einen umfangreichen Service, mit ästhetischen Fahrrädern, die steuerlich oder betrieblich gefördert und gesellschaftlich gewollt sind. Wie machen wir das konkret?“

Die Vision von einer cycling society.

BICICLI versteht sich als „Teil der radfahrenden Gesellschaft“. Sie beraten mit wissenschaftlichen Knowhow Städte, Kommunen, große und kleine Unternehmen ganzheitlich zu den Themen Mobilität, Gesundheit, Betriebliche Vorsorge und Immobilienentwicklung.

„Für uns ist das Leben zu kurz für die tagtägliche Parkplatzsuche. Allein in Berlin müssten wir 62 Stunden pro Jahr einen Parkplatz suchen. Diese Zeit verbringen wir lieber auf dem Rad und ersinnen neue Geschichte über das Rad als Vehikel zur Transformation.“ Quelle: BICICLI Blog

Das ein Umdenken, erst recht in Großstädten wie Berlin, mehr als notwendig ist, ist mir selbst als Autofahrer bewusst. BICICLI leistet hier, in meinen Augen, echte Pionierarbeit. Sie lassen keine Ausreden gelten, sondern sie gehen aktiv ins Gespräch:

Zum ersten Fahrradkongress der Stadt Düsseldorf „Radschlag“ zeigte BICICLI Möglichkeiten zur Verbesserung Radverkehrs und appelliert an Zusammenarbeit Stadt, Wirtschaft, Rheinbahn mit Zivilgesellschaft. Außerdem arbeitet BICICLI mit der Stadt Düsseldorf daran die Stadtverwaltung selbst fahrradfreundlicher zu gestalten.“ Quelle: BICICLI Projekte

Für Arbeitgeber, Selbstständige & Freiberufler

1. Das BICICLI-Dienstrad-Programm

Gerade in Berlin bekommen wir mit, dass Mitarbeiter sich gerne entscheiden möchten zwischen Dienstwagen und Dienstrad. BICICLI hat diesen Gedanken aufgegriffen und ein Dienstrad-Leasing aufgebaut, das keine Wünsche offen lässt. Alles ist genau wie bei der Anschaffung & dem Service eines Dienstwagen.

2. Das BICICLI-Fahrrad-Flottenmanagment

Wer sagt denn, dass ein Fuhrpark nur aus Autos bestehen muss? Das hat sich auch designfunktion überlegt. Mit ihrem Standort in Kreuzberg ist designfunktion sehr zentral & mit kurzen Wegen bei vielen Kunden. Nur eine Rush Hour in Berlin ist wirklich nicht witzig und gefühlt geht die Rush Hour über den ganzen Werktag. Jetzt besitzt designfunktion  für die Standorte Berlin, Leipzig & Erfurt mindestens ein BICICLI-Fahrrad. 🙂

„Die neue Fahr-Lässigkeit“

Dahinter verbirgt sich der Cycling Concept Store & das Café von BICICLI. Ich glaube & so wie ich Martha kennengelernt habe, ist das der etwas andere Fahrradladen. In diesem Geschäft wirst du kein Rad finden, dass nur eine Saison hält. „Die Qualität & das Material & das Design müssen einfach stimmen. Ich glaube, wir haben hier sehr hohe Ansprüche.“ (verschmitztes Lächeln von Martha)

Das Beste zum Schluss

Neugierig geworden? Damit es keine Ausreden gibt, weil du keine Zeit zum Suchen hast, hier die Adresse:

BICICLI Cycling Concept Store
für Radberatung, Probefahrten und Zubehörauswahl.
Bertolt-Brecht-Platz 2, 10117 Berlin (rechts neben dem Berliner Ensemble)

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag — 12 bis 19 Uhr

https://bicicli.de/cycling-concept-stores >>

An dieser Stelle möchte ich mich nochmal bei Martha Wanat für unser persönliches Gespräch bedanken! Und ich glaube, es wird nicht unser letztes Gespräch gewesen sein 😉

Herzliche Grüße Jennifer

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„Die Geschichte vom Adler, der glaubte ein Huhn zu sein!“
Petra Schneider

Ein Mann fand eines Tages ein Adlerei, nahm es mit nach Hause und legte es in das Nest einer ganz gewöhnlichen Haushenne. Ein kleiner Adler schlüpfte parallel mit ein paar Hühnerküken aus dem Ei und wuchs zusammen mit diesen auf. Sein ganzes Leben lang versuchte der Adler sich wie ein Huhn zu benehmen, was ihm aber nicht immer gelang. Manchmal fühlte er sich fremd unter all den Hennen. Doch ohne Zweifel, der Adler dachte, er sei ein Huhn wie alle anderen Hühner auf dem Hof. Er kratzte und scharrte in der Erde nach Würmern und Insekten. Er gluckte und gackerte halbwegs wie die anderen Hühner.

Nur ab und zu hob er ein wenig seine Flügel und flog ein Stück über den Hühnerhof, ähnlich wie die anderen Hennen. Einmal jedoch, er hatte sich völlig vergessen, flog er plötzlich höher als je zuvor… höher als die anderen Hennen. Für einen kurzen Augenblick genoss er es, so hoch durch die Lüfte zu fliegen, für einen Moment lang begann er zu träumen und war glücklich.

Doch schnell bekam er es mit der Angst zu tun und kehrte zurück auf den Hof.

Die Jahre vergingen und der Adler wurde sehr alt, aber nicht glücklich. Eines Tages sah er einen herrlichen großen Vogel hoch oben am wolkenlosen Himmel seine Kreise ziehen. Anmutig und hoheitsvoll schwebte dieser beeindruckende Vogel in den Lüften, fast ohne seine riesigen, kräftigen Flügel zu schlagen. Der Hühnerhofadler blickte sehnsüchtig zu ihm empor und wusste gar nicht, warum dieser Vogel da oben ihn so tief berührte.

„Wer ist das?“ fragte er ganz aufgewühlt eine Nachbarhenne. „Ach, das ist der Adler, der König der Vögel“ gackerte die Henne. “Wäre es nicht schön, wenn wir auch so fliegen könnten?” fragte der Adler. “Das können wir nicht” sagte die Henne, „mit dem darfst du dich nicht messen. Er gehört dem Himmel. Doch du und ich, wir sind von anderer Art, wir gehören dem Boden. Wir sind Hühner“.

Der Adler schämte sich leise für den unbescheidenen Traum vom freien Flug und für dieses komische Gefühl in der Brust, das sich in ihm breit gemacht hatte. Ein Gefühl, soweit und luftig, so frei. So blieb der Adler das, wofür er sich hielt und starb eines Tages als Huhn unter Hühnern.

Sein Glaube an sich selbst hat ihn daran gehindert, seine wirkliche Bestimmung zu leben!

"Die Geschichte vom Adler, der glaubte ein Huhn zu sein"

by gelesen von Jennifer Kersten

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